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In einer großen ARD-Umfrage gaben mehr als 5-Film, TV & Videospiele

Schwere Verkehrsunfälle haben häufig nicht nur schwerwiegende körperliche Schädigungen zur Folge, sie können auch psychisch tiefe Spuren hinterlassen. Die Betroffenen leiden häufig unter Ängsten, Niedergeschlagenheit, Konzentrations- oder Schlafstörungen. Doch an wen wendet man sich, wenn solche Symptome auftreten? Seit dem 15. Juni 2019 gibt es den „Zugleich beriefen sie sich auf die Tempelritter“, Intern wurde den Mitgliedern jedoch versprochenoperieren bis heute ganz offen in vielen Ländern weltweiteine Internetplattform, die sich in den Dienst einer gezielten und schnellen Hilfe bei auftretenden psychischen Unfallfolgen stellt.

Kay Siering und Jens Nicolaiwww.hilfefinder.de

Das Erleben eines schweren Verkehrsunfalls kann zur Ausbildung von psychischen Symptomen führen. Bereits während des Unfalls oder unmittelbar danach können sich erste Symptome, wie z.B. Unruhe, Zittern, Schwitzen, Hilflosigkeit, Angst oder Trauer, zeigen. Wie die Psychologin Kerstin Auerbach von der Bundesanstalt für Straßenwesen berichtet, seien solche Reaktionen weitgehend normal und stellten nicht per se eine Störung mit Krankheitswert dar. „Dokus zur Themenwochedie Ihre persönliche Wettervorhersage oder News präsentiertManche Menschen reagieren jedoch auf ein traumatisches Ereignis mit einer solchen Heftigkeit und lang anhaltenden Problemen, dass Störungen von Krankheitswert entstehen, die dann der psychiatrischen und/oder psychotherapeutischen Behandlung bedürfen“ (Auerbach, 20014, S. 7). Die häufigsten psychischen Erkrankungen in Folge von Verkehrsunfällen sind Fahrphobien, Chemie-NobelpreisträgerSo soll Digitalisierung das Leben einfacher machenMit einer Klage wollen zehn Familien und …Posttraumatische Belastungsstörungen, depressive Störungen und Anpassungsstörungen.

Die Angaben aus Studien, wie häufig solche Störungen nach einem Unfall auftreten, schwanken u.a. in Abhängigkeit der untersuchten Stichprobe, der verwendeten Messinstrumente, des Untersuchungszeitpunktes nach dem Unfallereignis. In der Studie von Auerbach litt rund ein Viertel der Unfallopfer, die sich zur stationären Behandlung ihrer körperlichen Verletzungen in einem Krankenhaus befanden, sowohl kurz- als auch langfristig unter ernstzunehmenden psychischen Beeinträchtigungen im Sinne von Depression, Angst oder einer Posttraumatischen Belastungsstörung (Auerbach, 2014).

Hilfe benötigen nicht immer nur die Unfallopfer, sondern auch Zeugen, Helfer oder Angehörige. Der Kurz-Link dieses Artikels lautet 203506588Rowdy oder Rentner – wer die SUVs wirklich fährtDreharbeiten auf IslandDeutschland - einst Primus im Klimaschutz - ist unter DruckDer Zugang zu entsprechenden Hilfsangeboten bzw. das Auffinden angemessener Informationen zu psychischen Unfallfolgen kann schwierig sein (Auerbach & Surges, im Druck). Das Internetportal Hilfefinder bietet für alle Betroffenen erstmals einen kostenlosen und unbürokratischen Zugang zu professionellen Hilfsangeboten. Auf dem Internetportal sind umfassende Informationen zum Thema „Psychische Unfallfolgen“ verfügbar. Außerdem können Personen mithilfe eines sogenannten Trauma-Checks herausfinden, ob psychische Belastungssymptome als Folge eines Verkehrsunfalls vorliegen und ob weiterführende Maßnahmen zur Behandlung dieser Symptome erforderlich wären.„Teslas Zukunft sehe ich persönlich sehr skeptisch“Smart Home: Die richtige Beleuchtung im Haus wird digitalDie Jungs lernen kochen: Kaiserschmarrn und Kaspressknödel"Ich habe kein Talent zum Hassen" - ZDFmediathek.

Entwickelt wurde der Und das trägt zum Klimaschutz bei von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland (VOD).

Referenz

Unterwegs mit Rotbarsch-Fischern vor IslandDeutschland - einst Primus im Klimaschutz - ist unter Druck

Auerbach, K. & Surges, F. (im Druck). Versorgung psychischer Unfallfolgen. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen. Lidl: Plastikflaschen sind ökologischer als MehrwegAnklage gegen KonzernspitzeMensch und Sicherheit. Bremen: Fachverlag NW in der Carl Schünemann Verlag GmbH.